Die Vision
Anlässlich eines Vortrages von H.R. Hiegel an der renommierten Bezalel-Kunstakademie in Jerusalem im Jahr 1995 trafen sich ein Jude, ein Christ und ein Moslem. Daraus reifte die Idee, dass die Zukunft der Welt in Frieden nur über die Kinder vorstellbar ist.
Kinder visualisieren dazu die Gotteshäuser der Anderen – auch zur Abfederung sozialer Verwerfungen, da mitnichten Religionen von Macht geleitet sind. Zeichen der Toleranz zu setzen: auf diesem Hintergrund wurde das Projekt 1995 geboren.
Architekt Hiegel nahm diese Idee in den von ihm gegründeten Verein archEtrans e.V. auf. Seitdem wurde sie mit großem Engagement vorangetrieben. Erste Schulen und Kinder aus Frankreich, Deutschland, Israel, Italien, Palästina, Ukraine, Gaza, Rumänien, Russland und Mosambik beteiligten sich. Dies führte zu ersten erfolgreichen Ausstellungen.
Unterstützer
U. a. im Buch „Provokation zur Courage“ benannt, hier exemplarisch aufgeführt:
Edith Aron, Hanno Müller-Brachmann, Lorenz Alfs, Ibrahim Talha Aslandur, Arab Jewish Community Jaffa, Heinrich Bedford-Strohm, Benjamin Behrens, Dr. Bastian Bergerhoff, Laura Borotea, Franziska Brantner, Nicolas Buchoud, Igor Cognolato, Daniel Caspary, Nicole Deitelhoff , Deutsch-Israelische Wirtschaftsvereinigung, Deutsche Botschaft in Israel, Abraham Dzialowski, Susanna Faust-Kallenberg, Elvira Güver, Alistair Hudson, Initiative 9. November 1938, Jüdische Gemeinde Frankfurt,
, Jüdische Gemeinde Karlsruhe, Holger Kamlah, Felix Klein, Elisabeth Klotz, Konrad-Adenauer-Stiftung, Alexander Graf Lambsdorff, Harald Seubert und weitere.
Diese Liste steht exemplarisch für die Vielfalt und den internationalen Austausch, der Frankfurt und Karlsruhe mit Städten wie Paris, Kiew, Jerusalem, Tel Aviv-Yafo und Timisoara verbindet.